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Acerola

Herkunft und Geschichte der Acerola-Frucht

Erst im Jahre 1946 wurde die Acerola-Frucht im mittelamerikanischen Dschungel entdeckt. Als Wissenschaftler den einzigartig hohen Vitamin C) Gehalt in der kleinen Frucht ausfindig machten, war klar, dass sie auf einen wahren Schatz der Natur gestoßen waren, den bisher nur die Indios kannten. Denn bereits seit alters her nutzten die Indios die Acerola-Frucht als Quelle für Gesundheit und körperliche Widerstandskraft. Ihre Ahnen tauften die kleine Kirsche daher liebevoll „azarole", was ungefähr in etwa kleine, hübsche und nützliche Frucht bedeutet. Auch wenn die Acerola-Frucht äußerlich eine gewisse Ähnlichkeit mit der europäischen Kirsche hat, ist sie nicht mit dieser verwandt. Die Acerola, die auch „Kirsche der Antillen" oder „Barbados-Kirsche" genannt wird, ist eine typische Tropenfrucht. Sie gehört zur Familie der Malpighiengewächse und trägt den wissenschaftlichen Namen Malpighia glabra L. oder Malpighia punicifolia L. Die kugelförmigen, kirschgroßen Früchte wachsen an bis zu fünf Meter hohen Sträuchern.



Acerola – Die natürliche Vitamin-Bombe

Hierzulande sind  Zitrusfrüchte, wie Orangen und Zitronen, für ihren hohen Vitamin C Gehalt bekannt. Mit durchschnittlich 17.000 Milligramm Vitamin C pro 100g - also rund 30 mal mehr als Orangen – ist die Acerola-Frucht der absolute Star unter den Vitamin C Lieferanten. Zudem enthalten die kleinen Kirschen aus den Tropen noch eine Reihe weiterer wichtiger bioaktiver Substanzen wie Provitamin A, Vitamin B1, B2, B5, Niacin, Eiweiß, Magnesium, Phosphor und Calcium.

Dieses einmalige, natürliche Vitalstoffgemisch verstärkt nach heutiger Kenntnis die zellschützende Wirkung) des Vitamin C. Das natürliche Vitamin C weist daher eine stärkere Wirkung auf als künstlich hergestellte Ascorbinsäure.(1) Die Acerola-Frucht mit ihrem besonders hohem Vitamin C Gehalt ist somit ideal, um die körpereigenen Abwehrkräfte zu unterstützen. Für eine optimale Wirkung sollte die exotische Frucht über das ganze Jahr gleichmäßig verteilt eingenommen werden. Denn das Vitamin C der Acerola-Frucht unterstützt nicht nur die köpereigenen Abwehrkräfte und alle wichtigen Stoffwechselreaktionen, sondern fängt auch eine Vielzahl von Substanzen ab, die als sogenannte freie Radikale einen zerstörerischen Einfluss auf die menschlichen Zellen ausüben können.



Ihr täglicher Bedarf an Acerola-Frucht


Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung empfiehlt, 100mg Vitamin C pro Tag zu sich zu nehmen. Folglich würden nur wenige dieser kleinen Früchte ausreichen, um den Tagesbedarf einer Person an Vitamin C zu decken. Doch ein Transport über Tausende von Kilometer ist für die frische Frucht kaum möglich. Wissenschaftler entwickelten deshalb ein spezielles Verfahren, bei dem der Saft der Acerola-Frucht nach dem Pressen schonend getrocknet wird. Das Ergebnis ist ein hochdosiertes Vitaminpräparat, das alle Vorteile der frischen Frucht aufweist.



Studienergebnisse: Das natürliche Vitamin C der Acerola-Frucht wird besser aufgenommen als reine Ascorbinsäure.


Eine Vielzahl von Studien belegen die Wirksamkeit der Acerola-Frucht. Eine in Japan durchgeführte Studie kommt zu dem Ergebnis, dass das natürliche Vitamin C aus der Acerola-Frucht besser vom Körper aufgenommen wird, als reine Ascorbinsäure (Vitamin C). Eine weitere positive Erkenntnis war, dass das natürliche Vitamin C aus der Acerola-Frucht langsamer vom Körper ausgeschieden wird. (2)


Literatur:


  1. http://www.vitamine-und-mehr.org/
  2. E.Uchida, Biol.Pharm, Bull.2011;34(11):1744-7


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